Zum Mitgliederzuwachs des ÖGBs mit 4.351 Beitritten, hat die GÖD alleine 3.366 neue Mitglieder beigesteuert. Dies sind 77,36 % oder mehr als 3/4 Viertel!

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Neuigkeiten

Linz, 02. September 2014

GÖD OÖ hat 2013 netto cirka 700 neue Mitglieder gewonnen. Deshalb in OÖ an die 55% aller österreichischen Nettobeitritte


Das ist in den Zeitungsberichten erfreulich zu lesen:

Mitgliederzuwächse zeigten sich vor allem da, wo Gewerkschaften stark auftreten – beispielsweise die GÖD (Gewerkschaft öffentlicher Dienst) bei den Gehaltsverhandlungen, die GPA-djp im Handel oder die PRO-GE bei Lohnverhandlungen (ÖGB Homepage).

... haben mit den Beamten (GÖD) und den Privatangestellten (GPA-djp) die beiden größten Teilgewerkschaften auch im Vorjahr mehr Mitglieder angeworben als verloren (OÖ Nachrichten).

Die GÖD OÖ und GÖD Mitgliederzuwächse im Besonderen

Insgesamt konnte die GÖD österreichweit stark zulegen und ein Mitgliederwachstum von 1220 Mitgliedern für sich verbuchen. Insgesamt hat die GÖD mit Jahresende 2013 einen Mitgliederstand von 235.566. Dies ist sicherlich auch eine Anerkennung dafür, dass die GÖD selbstbewusst und engagiert gegenüber der Bundesregierung als Interessensvertretung aufgetreten ist. Den schon vor der Demonstration vom 18. Dezember 2013 war ein Plus zu verzeichnen.

Auch wir von der GÖD OÖ dürfen uns mit einem Zuwachs von rund 2.400 Neubeitritten und einem Nettozuwachs von 670 neuen Mitgliedern freuen.

Und damit hat die GÖD OÖ mit 54,92 Prozent (sic!!!) österreichweit eindeutig den größten Anteil am Nettomitgliederzuwachs.

Zusätzlich hat natürlich auch die Demonstration für einen MItgliederzuwachs Sorge getragen, welches sich jedoch erst in der Statistik 2014 auswirken wird. Laut Statistik haben wir mit Ende 2013 einen Mitgliederstand von 34.993.

Im Zuge der Demonstration und dem unermüdlichen Einsatz der Funktionärinnen und Funktionäre konnten wir in OÖ die 35.000er Mitgliederschwelle zum Jahreswechsel weit überschreiten.

Die Stärke der GÖD und seines Verhandlungsteams rund um Vorsitzenden Fritz Neugebauer hängt wesentlich von der Mitgliederstärke ab.
Wir bedanken uns bei allen neuen Mitgliedern und dürfen Sie herzlich begrüßen.
Peter Fürhapper, Sekretär

Bericht auf der ÖGB Homepage:
Situation ÖGB in Österreich


Mitgliederstatistik: 2013 sind 63.400 neue Mitglieder dem ÖGB beigetreten

63.400 – so viele ArbeitnehmerInnen sind 2013 den Gewerkschaften beigetreten. Im Zuge der Präsentation der Mitgliedszahlen 2013 im ÖGB-Vorstand hob ÖGB-Präsident Erich Foglar diese erfreuliche Zahl hervor. Insgesamt ist die Mitgliederentwicklung der Gewerkschaften stabil, mit 1.198.649 ÖGB-Mitgliedern (Stand 31. Dezember 2013) gibt es ein ganz leichtes Minus von 0,4 Prozent im Vergleich zu 2012.

Mitgliederzuwächse zeigten sich vor allem da, wo Gewerkschaften stark auftreten – beispielsweise die GÖD bei den Gehaltsverhandlungen, die GPA-djp im Handel oder die PRO-GE bei Lohnverhandlungen. Auch die Gewerkschaft Bau-Holz hat 2013 mit einem Plus abgeschlossen. Hier macht sich die konsequente Vertretung der Interessen der Bauarbeiter, vor allem hinsichtlich der Einhaltung des Gesetzes gegen Lohn- und Sozialdumping, positiv bemerkbar. "Viele ArbeitnehmerInnen verstehen, dass es sich auszahlt, Gewerkschaftsmitglied zu sein", so Foglar. Die Bereiche mit Rückgängen decken sich zum Großteil mit Problembereichen am Arbeitsmarkt, etwa ArbeiterInnen im Handel, oder mit öffentlichen Bereichen. Im Bereich der Post, wo durch Liberalisierungen tausende Arbeitsplätze verloren gingen, spiegelt sich diese Entwicklung auch bei den Mitgliedern wider.

"Das kleine Minus ist natürlich nicht erfreulich, die 63.400 Beitritte sind aber ein Ansporn, dass der ÖGB und die Gewerkschaften ihre Anstrengungen weiterhin beibehalten und verstärken werden", sagte der ÖGB-Präsident nach dem Vorstand. "Der ÖGB ist und bleibt eine einflussreiche Kraft im Land."

Bericht der OÖ Nachrichten
Situation ÖGB in Österreich


Mitgliederplus bei Teilgewerkschaften macht Gesamtminus nicht wett

WIEN. Erstmals hat der ÖGB weniger als 1,2 Millionen Mitglieder, der Gewerkschafts-Präsident sieht Neuanwerbungen als Lichtblick.

Zwar haben mit den Beamten (GÖD) und den Privatangestellten (GPA-djp) die beiden größten Teilgewerkschaften auch im Vorjahr mehr Mitglieder angeworben als verloren (die OÖNachrichten berichteten). Insgesamt muss der Gewerkschaftsbund (ÖGB) aber ein Minus hinnehmen.

Dieses fällt mit 0,4 Prozent gering aus, allerdings liegt die Mitgliederzahl nun erstmals seit der Gründung des Gewerkschaftsbundes unter 1,2 Millionen. Weshalb ÖGB-Präsident Erich Foglar sich auch "wenig erfreut" zeigte. Einen Lichtblick sieht er dennoch: 63.400 neue Mitglieder hat die Gewerkschaft im Vorjahr angeworben – unter "enormen Anstrengungen", wie Foglar sagte, diese müssten dennoch "weiter verstärkt" werden.

An der Positionierung der Gewerkschaft – etwa in Richtung eines härteren Auftretens – will Foglar nicht rütteln. Der ÖGB werde den "bewährten Weg", zunächst zu versuchen, in Verhandlungen etwas zu erreichen, fortsetzen.

Dass mit GÖD und GPA jene Teilgewerkschaften ein Plus zu verzeichnen haben, die 2013 zum Teil auch mit Protestveranstaltungen von sich reden machten, will Foglar nicht als Auftrag verstehen. Schließlich hat auch die öffentlich weniger präsente Bau-Holz-Gewerkschaft Mitglieder gewonnen.

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