Zum Mitgliederzuwachs des ÖGBs mit 4.351 Beitritten, hat die GÖD alleine 3.366 neue Mitglieder beigesteuert. Dies sind 77,36 % oder mehr als 3/4 Viertel!

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Linz, 21. Februar 2014

Nach Arbeitsschluss, im Krankenstand und Urlaub - keine SMS und E-Mails


Die Bundesvertretung 9 in der GÖD, Gesundheits- und Sozialberufe fordert verbindliche Rechtsnormen, welche die unerträgliche psychische Belastung von Arbeitnehmern durch Handynachrichten, SMS und Telefonaten durch den Dienstgeber oder seinen Vertreter außerhalb der Dienstzeit unter strafrechtliches Verbot stellen. Dienstnehmer vor allem im Gesundheits- und Sozialbereich bedürfen der notwendigen Ruhephasen um ihren anstrengenden Dienst ohne Schaden für Patienten erfolgreich durchführen zu können.

Die ständige Arbeitsverdichtung durch mangelnde Personalaufstockung bewirkt ohnedies eine wesentliche Gefährdung der körperlichen Sicherheit von Patienten und betreuten Menschen. Die Erhöhung der burn out Rate im letzten Dezenium ist mittlerweile allgemein bekannt und sollte die Manager von Gesundheits- und Sozialbetreuungseinrichtungen längst bewegen für Arbeitsplatzqualität in ihren Einrichtungen zu sorgen.

Eine Evaluierung der Arbeitsbedingungen wurden zwar in der Novelle zum ANSchG vorgesehen, ohne jedoch konkrete Maßnahmen gesetzlich verbindlich aufzunehmen.

Der Vorsitzende der Bundesvertretung 09 in der GÖD, Johann Hable, fordert den zuständigen Minister auf diesbezügliche die notwendigen Schritte zu setzen um den Arbeitnehmern ihre Arbeit ohne weitere persönliche Schäden zu ermöglichen.

Rückfragehinweis:
Johann Hable: 0664 243 53 35
Vorsitzender der Bundesvertretung 09
Gesundheits- und Sozialberufe

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