GÖD Vorsitzender Norbert Schnedl will zeitnahe Gehaltsverhandlungen und die besonderen Belastungen für öffentlch Bedienstete abgegolten haben.

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Linz, 01. Oktober 2013

UN-Tag des Öffentlichen Dienstes


Am 23. Juni wird ja alljährlich EU-weit der Tag des Öffentlichen Dienstes begangen. Dies ist ein Anlass dafür, die Leistungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes besonders wertzuschätzen. Durch die katastrophalen Regenfälle vor ein paar Tagen hat es in ganz Oberösterreich in vielen Regionen immense Überschwemmungen und damit viel persönliches Leid für die oberösterreichische Bevölkerung gegeben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes haben durch das professionelle Katastrophenmanagement in den Stabsabteilungen, aber auch in den Dienststellen vor Ort in den Bezirken (zB. Bezirkshauptmannschaften, Straßenmeistereien, Krankenhäusern, usw.) beste Arbeit geleistet. Die öffentlich Bediensteten haben einmal mehr bewiesen, dass sie verlässliche Partner in den Bezirken sind und die Bevölkerung sich auf sie verlassen kann.

"Diese Naturkatastrophe konnte natürlich nicht verhindert werden, es ist aber auch durch den Einsatz der Öffentlich Bediensteten möglich geworden noch größere Schäden abzuwenden", zieht Peter Csar ein positives Resümee und weiter, "Die oberösterreichische Bevölkerung hat ein Anrecht darauf, einen funktionierenden Öffentlichen Dienst zu haben. Den Öffentlich Bediensteten gebührt auch - so wie den vielen ehrenamtlichen Helfern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Einsatzorganisationen - dafür die Wertschätzung".

Peter Csar sieht sich auch damit bestätigt, dass die regionalen Behörden, wie zB die Bezirkshauptmannschaften die ersten Anlaufstellen für die Bevölkerung in den Bezirk sind und erteilt damit allen "selbsternannten Experten" nach Zusammenlegung bzw. Auflösung der Bezirkshauptmannschaften eine eindeutige Absage.

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