Gehaltsverhandlungen 2018 sollen ordentliches Lohnplus bescheren - Außer Streit stehen Abschluss und Wirksamkeit ab 1. Jänner 2018

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Neuigkeiten

Linz, 03. Juni 2013

Nicht mit uns! Nein der Bundesregierung wird nicht akzeptiert



Ein Nein seitens der Bundesregierung zu den Gehaltsverhandlungen


Völlig unverständlich die Reaktion der zuständigen Bundesministerin Heinisch Hosek zu den Gehaltsverhandlungen 2014.
Auch der Bundeskanzler Herr Faymann und Vizekanzler Herr Spindelegger lehnen die Verhandlungen strikt ab.
Die Bundesregierung versucht uns mit 1% + 0,5% für kleinere Einkommensbezieher abzuspeisen und verweist uns auf den letzten Abschluss für 2013, der schon für 2 Jahre gewesen sein soll.

Nicht mit uns!

Die Bundesvertretung weist die einseitige Ablehnung der Gehaltsverhandlungen für 2014 ab und stellt fest, dass keinen falls ein weiterer Konsolidierungsbeitrag akzeptiert wird.
Der Staat selbst reiht sich in die Reihe der Preistreiber ein, wie zB. mit den Vignetten, empfindliche Erhöhung für Verkehrsübertretung, der Staat setzt auch keine wirksamen Maßnahmen bei der Preiserhöhung unseres Lebensstandards (zB. Grund – Nahrungsmittel, niedrige Zinsen auf Sparbücher).
Einerseits kassiert der Staat fleißig ab, und anderseits ist er nicht bereit den ArbeitnehmerInnen entlastende Maßnahmen zu zugestehen.
Dazu gehört auch die Gehaltserhöhung für 2014.
Apropo Abkassieren, die ArbeitnehmerInnen werden durch wesentliche Mehreinnahmen bei der Lohnsteuer zusätzlich belastet.
Es ist kein Wunder, das unsere Mitglieder darüber sehr verärgert sind und uns dringend auffordern mit allen Nachdruck eine ordentliche Gehaltserhöhung durchzusetzen.
Unsere KollegInnen wünschen, dass wir wenn notwendig Maßnahmen zur Durchsetzung unserer Forderung setzen. Unsere KollegInnen sind kampfbereit.

Der Vorsitzende der Bundesvertretung 09 in der GÖD, Johann Hable, fordert die Treue der Regierenden gegenüber den Bediensteten ein, denn mit Ende September 2014 wird der Nationalrat neu gewählt, daher ist es mehr als logisch, dass wir noch vor den Wahlen eine entsprechende Anerkennung und Würdigung unserer Arbeit erfahren.

Vertrauen und Würdigung ist angesagt. Der Nationalrat braucht auch die Stimmen des öffentlichen Dienstes.

Johann Hable
Vorsitzender der Bundesvertretung 09 Gesundheits- und Sozialberufe

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