GÖD Vorsitzender Norbert Schnedl will zeitnahe Gehaltsverhandlungen und die besonderen Belastungen für öffentlch Bedienstete abgegolten haben.

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Neuigkeiten

Linz, 12. März 2013

Frau Ministerin Heinisch-Hosek - Nehmen sie unsere Gehaltsforderungen ernst!

Der Vorsitzende der Bundesvertretung 09 in der Gewerkschaft öffentlicher Dienst, Gesundheits- und Sozialberufe, Johann Hable ersucht die Ministerin Heinisch-Hosek die Gehaltsforderungen für das Jahr 2014 ernst zu nehmen.
Die Geduld der Bediensteten in den Gesundheits- und Sozialberufen ist zu Ende.

Die Arbeit in den Gesundheitseinrichtungen verdichtet sich, und der hervorragende Einsatz unserer KollegInnen wird mit einer Nulllohnrunde beantwortet.

Die Methoden der Bundesregierung alles zu verlangen und keine Gehaltserhöhungen zuzulassen, wird nicht zur Kenntnis genommen.
Wir fordern eine spürbare Lohnerhöhung für das Jahr 2014, die Abgeltung der Inflation bzw. die Teilnahme an den Erfolgen des Wirtschaftswachstums.
Wir sind mit Herrn Vorsitzenden Fritz Neugebauer einig, dass ein Abschluss vor den Nationalratswahlen 2013 gesetzlich zu regeln ist.

Hable:
„Was soll das, geschätzte Frau Bundesministerin?
Nehmen sie unsere Gehaltsforderungen ernst und tun sie es nicht als eine Art Wahlkampfgeplänkel abstempeln. Es ist uns ernst, ich hoffe ihnen auch!“

Gewerkschaftliche Kampfmaßnahmen werden folgen.

Rückfragenhinweis:
Johann Hable
Vorsitzender der BV 09, in der GÖD, Gesundheits- und Sozialberufe
0664 24 35 335

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