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Linz, 11. März 2013

BL-Vorsitzender Johann Hable zum Weltfrauentag am 08.03.2013 - Ein Herz für Pflegeberufe


Der Vorsitzende Johann Hable in der Bundesvertretung 09 Gesundheits- und Sozialberufe in der GÖD fordert anlässlich des Weltfrauentages am 08.03.2013 öffentliche und private Dienstgeber auf, die Sozialberufe besser zu bezahlen.

Letztlich hängt die Bezahlung unserer Ansicht nach ausschließlich von der Leistung ab, wobei soziale Grundsätze nicht außer Acht gelassen werden dürfen.

Es ist ja sehr schön, Gesetzestexte zu „gendern“, das kostet nichts, die Löhne und Gehälter jedoch nicht anzupassen auch nichts.

Das Gesundheitspersonal hat regelmäßig schlechtere Kollektivverträge als z. B. die Bauarbeiter, obwohl die Gesundheitsberufe mindestens den gleichen Verantwortungsbereich haben und wesentlich mehr Arbeitsbelastungen ausgesetzt sind.

Liegt dies vielleicht daran, dass Bauarbeiter männlich sind und das Gesundheitspersonal vorwiegend weiblich?

Wir finden, dass es endlich Zeit wird Gesundheitsberufe mit einem weiblichen Anteil von über 90% sowohl materiell als auch karrieremäßig gleich zu behandeln.

Der Vorsitzende Johann Hable fordert daher den Arbeitsminister und sowohl auch den Gesundheitsminister auf, ehestmöglich die nötigen Schritte zu unternehmen, damit die Gesundheitsberufe endlich gleichbehandelt werden.

Weiter fordert Hable, einen Bildungsschub für das Pflegepersonal, eine FH -Ausbildung ist schon längst überfällig.

Österreich bildet Betreff der Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege das europäische Schlusslicht.

Grundsätzlich brauchen wir dringend in den Pflege- und Sozialberufen familienfreundliche Dienstzeiten, die auf die Kindererziehung Rücksicht nehmen, bzw. die Schaffung vom Betriebskindergärten die den Turnusdienstzeiten des Personals entgegen kommen.

Wir brauchen dringend ein neues Teilzeitmodell wobei bis zu 5,10,15,20,25 Wochenstunden ermöglicht werden können.
Überwiegend haben Dienstgebervertreter unflexible Dienstzeiten die sich nicht an den Bedürfnissen des Personals orientieren (z.B. Alleinerzieher).

Hable fordert: Weg vom sturen Dienstzeitmodellen, hin zur Öffnung flexibler Dienstzeiten (wenn sie von den KollegInnen gewünscht werden).

Rückfragenhinweis:
Johann Hable
0664 24 35 335

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