GÖD Vorsitzender Norbert Schnedl will zeitnahe Gehaltsverhandlungen und die besonderen Belastungen für öffentlch Bedienstete abgegolten haben.

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Linz, 31. August 2012

Direktor Johann Hable - Zivildienst für Gesundheits- und Sozialeinrichtungen - unverzichtbar


Der Vorsitzende der Bundesvertretung 09 Gesundheits- und Sozialberufe in der Göd, Direktor Johann Hable, tritt dafür ein, dass nach wie vor den jungen Menschen die Möglichkeit eingeräumt wird im Sozialbereich Erfahrungen zu sammeln.

Für die betroffenen Zivildiener ist es eine hervorragende Möglichkeit, Erfahrungen mit Menschen mit Beeinträchtigung zu sammeln. Auch die Kolleginnen und Kollegen begrüßen die zusätzliche Hilfe bei der Pflege und Betreuungsarbeit.

Die Frage des Zivildienstes muss vor der Volksabstimmung über das Berufsheer geregelt werden.

Hable: Notwendige Veränderungen dürfen nicht eine Schlechterstellung bedeuten, weder für die Jugendlichen, noch jene die den Zivildienst (Sozialeinrichtungen) brauchen.

Noch nie hat es in der 36-jährigen Geschichte des Zivildienstes einen derartigen Zustrom gegeben wie 2011: Mehr als 14.000 Wehrpflichtige haben sich dafür entschieden, das ist gegenüber dem Vorjahr ein Plus von sechs Prozent. Dienst machen die Zivildiener vor allem im Rettungswesen, in der Sozialhilfe und in der Behindertenbetreuung.

Die meisten Zivildiener wurden in Wien zugewiesen (3007; plus 0,8%), gefolgt von OÖ (2580; plus 6,1%), NÖ (2472; plus 5,6%), der Steiermark (1735; plus 3,7%), Tirol (1133; plus 3,3%), Salzburg (891; plus 6,6%), Vorarlberg (723; plus 0,8%), Kärnten (600; plus 9,3%), und dem Burgenland (369; plus 3,7%).

Rückfragehinweis:
Johann Hable 0664 24 35 335
Vorsitzender der Bundesvertretung 09 in der GÖD, Gesund- und Sozialberufe

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