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Linz, 16. Oktober 2012

GÖD und GDG verhandeln Nulllohnrunde weg - um 1 % mehr bis 2000 Euro


Die oberösterreichischen Landes- und Gemeindebediensteten bekommen statt der Nulllohnrunde 2013 auf Bundesebene eine staffelwirksame Gehaltserhöhung von einem Prozent, maximal jedoch 20 Euro. Das teilten der Obmann des Landespersonalausschusses Peter Csar und LH Josef Pühringer (V) Mittwochvormittag nach Verhandlungen mit der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten sowie dem Städte- und Gemeindebund mit.

Hintergrund ist die seit Februar geltende Dienstrechtsreform des Landes mit einem Gehaltsabschluss für heuer, der um einen Prozentpunkt geringer ist als auf Bundesebene. Weil später noch eine österreichweite Nulllohnrunde 2013 und eine Mindervalorisierung 2014 beschlossen wurden, stieg die Gewerkschaft auf die Barrikaden. Ein Streik war Ende März im letzten Moment ausgesetzt worden. Pühringer lenkte ein: "Natürlich wussten wir nicht, dass das Sparpaket des Bundes für den öffentlichen Dienst eine Nulllohn-Runde bringen wird. Daher waren diese neuerlichen Verhandlungen erforderlich."

"Damit erhalten die Bezieher kleiner Einkommen die volle Kürzung zurück, die Bezieher von Einkommen über 2.000 Euro bekommen einen Fixbetrag von 20 Euro pro Monat", erklärte der Landeshauptmann die neue Regelung. Die staffelwirksame Erhöhung tritt mit 1. Jänner 2013 in Kraft, 2014 werden wieder die Gehaltserhöhungen des Bundes übernommen. Für Csar ist die Einigung ein "Signal der Wertschätzung gegenüber allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern".

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