Volle Anrechnung der Zeiten als Zeitsoldat und als freiwillig verlängerte Grundwehrdiener durchgesetzt!

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Linz, 16. November 2012

Stabilitätsgesetz 2012 - GÖD verhindert unbotsmäßige Einschnitte durch die Regierung


Ursprünglich forderte die Bundesregierung ein Volumen von 3,2 Milliarden Euro an Einsparungen vom öffentlichen Dienst ein. Dieses Volumen setzte sich aus mehreren Nulllohnrunden, dem Aussetzen von Biennalsprüngen und einer Sondersteuer für öffentlich Bedienstete zusammen. In weiterer Folge wurde ein Betrag von 2,7 Milliarden Euro als ,,nicht mehr verhandelbar" bezeichnet.

Nach einem schwierigen Tauziehen konnte erreicht werden, dass das Aussetzen von Biennalsprüngen und die Sondersteuer für alle öffentlich Bediensteten zurückgenommen wurde. Der erzielte Kompromiss umfasst nun eine verzögerte Gehaltsbewegung für 2013 und 2014. 2013 greift eine Nulllohnrunde und 2014 eine gedämpfte Gehaltsbewegung. Weiters greift ein Aufnahmestopp bis 2014, wobei von der GÖD eine Aufgabenkritik eingefordert wurde.

Das Sparpaket trifft uns alle negativ. Trotzdem, im internationalen Vergleich steht der öffentliche Dienst in Österreich nach wie vor sehr gut da.

Dies ist vor allem dem starken Verhandlungsteam rund um Norbert Schnedl und Hannes Gruber zu verdanken. Das GÖD-Team kann aber auch auf über 232.000 Mitglieder zurückgreiben, die ihrerseits dem Team eine starke Stimme geben. Solcherart zeigt sich auch die gewerkschaftliche Solidarität.

Zwar bekommt das GÖD-Team damit keine großartigen populistischen Schlagzeilen wie "Der Versetzungsschutz ist gefallen" aber letztendlich sind die vielen kleinen Verhandlungserfolge für die Kolleginnen und Kollegen das eigentliche Ziel gewesen.

Über die nebenstehenden Links veröffentlichen wir die GÖD-Information zum Stabilitätspakt und verweisen noch einmal auf Berichte rund um diese Verhandlungen.

Für Fragen stehen wir sehr gerne zur Verfügung.
Peter Fürhapper, Sekretär

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