Erster Erfolg: Die Inflationsabgeltung von 2,02 % wurde außer Streit gestellt. Am 20. November werden die Verhandlungen fortgesetzt.

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Neuigkeiten

Linz, 17. August 2011

Schicksalstage für die japanische Bevölkerung


Ergänzung:
Im Juli 2011 konnte eine Spende in Höhe von 2.770,-- Euro für ein Kinderdorf in Japan Kardinal Schönborn übergeben werden:
Bericht "Spendenaktion für Japan 2011"
Foto von der Übergabe der Spende an Kardinal Schönborn
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Es kommt selten vor, dass man von ganzem Herzen so getrieben wird, Grenzen zu sprengen und weit über das eigene Wirken hinaus, Stellung zu beziehen.

Aber die Katastrophen in Japan fordern einfach dazu auf. Japan steht am Scheideweg! Zur Naturkatastrophe kommt nun die technische Katastrophe, die in einer Humankatastrophe enden kann.

Die Bundesleitung 9 (Anstalten und Betriebe) der GÖD hat ein Spendenkonto eingerichtet:
Spendenkonto: 43410011558
BLZ: 14000


Noch nie wurde unserer Generation so klar vor Augen geführt, wie aktiv unser Planet ist, dass wir Menschen zur Natur unserer Erde gehören und wie fragil unsere Kulturen und Zivilisationen sind.

Auch wenn die japansiche Bevölkerung jahrhundertelang in Genügsamkeit und Zurückhaltung geübt wurde, darf das mit der Katastrophe verbundene menschliche Leid nicht einfach an uns (medial) vorüberziehen. Vieles wird relativiert - auch das in Oberösterreich ausgerufene Jahr der Ehrenamtlichkeit bekommt eine völlig andere Gewichtung.

Von gewerkschaftlicher Seite kann man den Menschen in Japan nur Wünschen, dass die Überlebenden die ungeheure Kraft finden, diese Katastrophen zu bewältigen und wieder zu einem normalen Leben finden.

Viel Kraft brauchen auch die Einsatzkräfte, die sozusagen zum Teil unsere Kolleginnen und Kollegen des Öffentlichen Dienstes sind, all dies Leid zu ertragen und zu bewältigen. Sind doch tausende tote Menschen zu bergen.

Die internationale Hilfe ist angelaufen, auch die japanische Bevölkerung spendet für die hunderttausenden Entwurzelten. Erst diese Solidarität wird nach vielen verzweifelten Tagen, Wochen und Monaten vielleicht auch wieder so etwas wie Hoffnung in den betroffenen Menschen keimen lassen.

Unser gewerkschaftlicher Gruß "Glück Auf", nach Japan entsendet, erfährt damit seine ursprüngliche historische Bedeutung.

Glück Auf, den Menschen in Japan!
Peter Fürhapper, Sekretär

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