Erster Erfolg: Die Inflationsabgeltung von 2,02 % wurde außer Streit gestellt. Am 20. November werden die Verhandlungen fortgesetzt.

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Linz, 16. Juli 2010

Erhöhung des Pensionsantrittsalters braucht begleitende Maßnahmen!


Eine über das derzeitige Pensionsantrittsalter hinausgehende Verpflichtung wird abgelehnt. Eine Verlängerung der Dienstzeit führt zum burn-out. Schon derzeit wird das vorgegebene Pensionsantrittsalter kaum erreicht.

Hable: Endlich muss Schluss damit sein, dass immer wieder eine einseitige Erhöhung des Pensionsantrittsalters gefordert wird und bei diesen Überlegungen ausschließlich mathematische Rechenbeispiele zu Grunde gelegt werden.

Hable fordert entlastende Maßnamen für ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Pflegedienst und in den Sozialberufen, wie zum Beispiel:

* Teilzeitarbeit bei voller Bezahlung,
* bezahlte Ruhezeiten,
* betriebliche Fitness-Programme, die bedarfsorientiert gestaltet werden müssen
*auch bezahlte Auszeiten sind ernsthaft zu berücksichtigen

Nur das Pensionsantrittsalter hinauf zu setzen, ohne wenn und aber wird seitens der Bundesvertretung

Gesundheits- und Sozialberufe abgelehnt.
Mit gewerkschaftlichen Grüßen
Dir. Johann Hable
Vorsitzender der Bundesvertretung 9
Gesundheits- und Sozialberufe
Gewerkschaft Öffentlicher Dienst

Rückfragehinweis Johann Halbe

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