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Linz, 18. Januar 2010

Vorsitzender Werner Gschwandtner: Kampfmaßnahmen der Justizgewerkschaft und Sicherheit für kleine Gerichte als Hauptthemen


Eindrucksvoll wurde diese Arbeit bei den letzten Personalvertretungswahlen durch kräftige Zugewinne (+ 6,4 %) für die Wählergruppe GÖD-FCG bestätigt.

Als Bundesvorsitzender Stellvertreter im Zentralausschuss beim Justizministerium und Vorsitzender der Ausschüsse für die Österreichischen Rechtspfleger, Justizmanagement und Moderne Technologien erstreckt sich sein Wirken weit über die Landesgrenzen.

Mit vollem Engagement will Gschwandtner die Herausforderung der Standesarbeit auch für die nächsten fünf Jahre annehmen. „Gerade in schwierigen Zeiten ist eine starke Interessenvertretung  nötiger denn je, betont der Justizgewerkschafter. Zu seinen Stellvertretern wurden Hans Gusenbauer vom Bezirksgericht Wels und Reg.Rat. Wilhelm Wörgötter vom Landesgericht Salzburg ebenfalls einstimmig gewählt. Verstärkung erhält Gschwandtner in seinem Team durch Josef Hinterreither (auch Bürgermeister von Kaltenberg) vom Landesgericht Linz.

Gerade die äußerst angespannte Personalsituation in der Justiz verlangt ein konsequentes Handeln der Personalvertretung und Gewerkschaft.

Personalnot und Sicherheit

Mehr Personal für die Justiz und ein umfassendes Sicherheitskonzept für alle Gerichte und Staatsanwaltschaften, verbunden mit einer effizienten Sicherheitskontrolle auch für die kleineren Gerichte verlangt Werner Gschwandtner.

Alleine in Oberösterreich und Salzburg fehlen rund 100 Kanzleikräfte und Rechtspfleger. Bundesweit verlangen die Justizgewerkschaften wie bekannt 230 Richter und 500 Planstellen für die Kanzleien.

Bundeskanzler Feymann, Finanzminister Pröll und Beamtenministerin Heinisch-Hosek werden dringend aufgefordert, die von der Justiz geforderten Planstellen zur Verfügung zu stellen.

„Wir befinden uns im Zustand der Vorbereitung von gewerkschaftlichen Maßnahmen“, erklärt in diesem Zusammenhang der GÖD Justizgewerkschafts Vorsitzende Werner Gschwandtner. „Sollte die Bundesregierung der Justiz kein zusätzliches Personal zur Verfügung stellen, ist ein Zusammenbruch des Dienstbetriebes kaum vermeidbar.“

Rückfragehinweis:         
Werner Gschwandtner
GÖD Landesvorstand OÖ – Justizgewerkschaft
Tel. 0676/8989 41 111

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