Erster Erfolg: Die Inflationsabgeltung von 2,02 % wurde außer Streit gestellt. Am 20. November werden die Verhandlungen fortgesetzt.

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Linz, 29. November 2007

4. Gehaltsrunde für das Jahr 2008

Demnach sollen 240 Millionen Euro als Gesamtvolumen zur Verfügung gestellt werden, die eine Anhebung der Gehälter im Durchschnitt um 2,3 %, jedoch fallend von 3,3 bis 1,7 %, bedeuten. Die Zulagen sollen demnach ebenfalls nur um 1,7 % steigen. Die 3,3 %ige Erhöhung erreichen nur Einkommensbezieher in der Höhe von brutto € 1250,--.

Seitens der Gewerkschaften der öffentlichen Dienste, GÖD und GdG wurde ein Finanzbedarf von 365 Millionen Euro gefordert.

Da die Dienstgeberseite kein verbessertes Angebot legte, wurde ein Spitzengespräch mit dem Bundeskanzler und dem Vizekanzler gefordert.

"Der Bundesregierung ist die Würdigung der Leistungen der öffentlich Bediensteten ein Anliegen", schrieb Bundesministerin Bures an tausende MitarbeiterInnen im öffentlichen Dienst. Eine Würdigung der Leistungen der öffentlich Bediensteten sieht allerdings anders aus.

Die GÖD und die GdG erwarten sich daher von der Bundesregierung ein neues, gerechtes Angebot.

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