GÖD fordert Bundesregierung zu Gehaltsverhandlungen auf. Basis für Verhandlungen sollen Inflationsrate und die besonderen Belastungen sein.

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Linz, 10. September 2007

Arbeitszeitmodelle

Seit 1.7.1996 gibt es ein zwischen Vorstand und PV vereinbartes Gleitzeitsystem, bei dem die MA Zeitguthaben bzw. Zeitschuld bis zu +/- 40 Std./Monat ansammeln können. Dzt. Arbeitszeitregelungen lauten wie folgt:
Jede(r) MA beim AMS hat eine Gleitzeitregelung mit folgenden Rahmenbedingungen:
Wochenarbeitszeit: 37,5 Std. für KV-Bedienstete 40 Std. für BeamtInnen
Beginnzeiten: zwischen 06.30 Uhr und 09.00 Uhr
Schlußzeiten: zwischen 13.00 Uhr und 19.00 Uhr
jeweils Montag bis Freitag!

Die dadurch entstehende Möglichkeit von Plus oder Minusstunden darf die Anzahl von 40 Std. nicht übersteigen. Dies führte dazu, daß der Überstundenanteil wesentlich verringert werden konnte.
Als Gegenleistung wurde vom Dienstgeber dafür die Möglichkeit von Gleittagen eingeführt.
Pro MA und Jahr können somit maximal 10 Arbeitstage eingearbeitet werden.
Wobei maximal 5 zusammenhängende Arbeitstage hintereinander konsumiert werden können.

Mit 1.9.1998 wurden in 4 Geschäfststellen in Ö. für die Dauer eines Jahres ein Pilotprojekt zur weitern flexibilisierung der Arbeitszeit gestartet. Das Konzept wurde im Einvernehmen zwischen MA, PV und Vorstand und folgenden Rahmenbedingungen entwickelt:

  • Rahmenarbeitszeit 6.30 bis 22.00 Uhr

  • 2 Std. Blockzeit felxibel einteilbar

  • in den regionalen Geschäftsstellen

  • St.Pölten, Kitzbühel, Spittal/Drau, AMS-Jugendliche Wien.

  • Gleitzeitrahmen:

  • Einarbeitungsrahmen für jeden MA +/ - 60 Std. freie Einteilung durch MA
    mit Genehmigung AL +/ - 150 Std. Einvernehmen zwischen MA u. unmittelbaren Vorgesetzten
    mit Genehmigung RGS-LeiterIn +/ - 300 Std. Einvernehmen zwischen MA u. GeschäftsstellenleiterIn

  • Anzahl der Gleittage wurde auf 44 erhöht.



Von den Test-RGSén wird aus dem laufenden Projekt welches bis Ende August befristet ist, gibt es sehr positive Berichte und den Wunsch auf Verlängerung bzw. Beibehaltung dieses Arbeitszeitmodells. Der Zentralausschuß wird ab September mit dem Vorstand zwecks Übernahme in die Arbeitszeitrichtlinie in Verhandlung treten.
Am Ende des Projektes kommt es zu einer Evaluierung um positive Erfahrungen in das bestehende Gleitzeitsystem einfließen zu lassen.

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