Erster Erfolg: Die Inflationsabgeltung von 2,02 % wurde außer Streit gestellt. Am 20. November werden die Verhandlungen fortgesetzt.

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Linz, 10. September 2007

Presseaussendung Gehälter

OTS0244 5 CI 0161 NOB001 05.Mär 02

Politik/Gewerkschaften/Arbeitsmarkt

GÖD: Vereinbartes muss halten

Utl.: Gehaltsabkommen für den öffentlichen Dienst im Jahr 2002 =

Wien (OTS) - Der öffentliche Dienst hat in den letzten Jahren
überproportional zur Budgetsanierung beigetragen: So bedeutet die
Einsparung von 15.000 Planstellen tatsächlich den Verlust von 15.000
Arbeitsplätzen. Äußerst moderate Gehaltserhöhungen mussten von den
öffentlich Bediensteten hingenommen werden.

Wenn Vizekanzlerin Riess-Passer in der Gehaltsvereinbarung für
2002 zwischen der Bundesregierung und der GÖD "keinen Automatismus
für eine unbedingte volle Inflationsabgeltung" sieht, so steht dies
eindeutig im Gegensatz zu Vereinbartem.

Denn im Gehaltsabkommen vom 4. Oktober 2000 ist zwischen der
Bundesregierung und der GÖD für das Jahr 2002 klar festgeschrieben,
dass mit 1. Jänner 2002 die Gehälter im öffentlichen Dienst vorläufig
mit 0,8 % erhöht werden und mit Jahresende eine Anpassung auf die
tatsächliche Jahresinflationsrate erfolgt. Diese Vereinbarung mit der
GÖD hat auch den Ministerrat passiert. GÖD-Vorsitzender Fritz
Neugebauer dazu: "Ich gehe davon aus, dass Vereinbarungen mit der
Bundesregierung halten."

Rückfragehinweis:

Hermann Feiner, GÖD-Presse
Tel. 01-534.54-233 oder 0664-501.39.56

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER
VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

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