Die Gehaltserhöhung in Höhe von 2,33 % ist für alle Bundesbediensteten umgesetzt. In OÖ lukrieren 80 % der Landesbediensteten die 2,33%.

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Linz, 10. September 2007

Resolution

Der Vorstand der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst hat in seiner Sitzung am 12. September 2002 folgende RESOLUTION beschlossen:

Der Vorstand der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst nimmt die nunmehrige Ankündigung von Verhandlungsterminen durch Frau Vizekanzler Dr. Riess-Passer als Reaktion auf das Begehren der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst vom 5. 8. 2002 betreffend Anberaumung von Gehaltsverhandlungen zur Kenntnis.

Unabhängig von der derzeitigen innenpolitischen Lage ist in der Frage der Finalisierung der Gehaltsverhandlungen 2002 und 2003 besondere Dringlichkeit geboten.

Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst fordert, die Realisierung der Gehaltsvereinbarung für das Jahr 2002 (volle Abgeltung der Inflationsrate) auf Basis der Berechnungen der Wirtschaftsforschungsinstitute (IHS und WIFO) vom zeitlichen Ablauf her so rechtzeitig vorzunehmen, damit diese Basis für die Gehaltsrunde 2003 sein kann.

Für das Jahr 2003 fordert die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst eine Gehaltserhöhung, die eine Abgeltung der (prognostizierten) Inflationsrate und einen angemessenen Anteil am Wirtschaftswachstum 2002 umfassen muss.

Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst ersucht die Regierungsmitglieder, sich jener Verantwortung bewusst zu sein, die die Öffentlich Bediensteten für ihre Tätigkeit in Bund, Ländern und Gemeinden erwarten dürfen.

Wien, am 12. September 2002

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