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Linz, 10. September 2007

Völliges Chaos bei den Beamten

G-161/02 - Dr.G/Na

Frau
Carina KERSCHBAUMER
Redakteurin - Kleine Zeitung

per Mail: carina.kerschbaumer@kleinezeitung.at und redaktion@kleinezeitung.at

Betr.: Ausgabe 3. Oktober 2002;
„Völliges Chaos bei den Beamten“
(Seite 2);

Stellungnahme




Sehr geehrte Frau Kerschbaumer!



In unserem gestrigen, knapp halbstündigen Telefongespräch habe ich versucht, Ihnen die Verhandlungszusammenhänge und die derzeitigen Positionen der GÖD und der Vizekanzlerin zu verdeutlichen. Aus der Schlagzeile Ihres Beitrages „Völliges Chaos bei Beamten“ und dem Satz „Neugebauers Stellvertreter Wilhelm Gloss kann sich auch nicht an eine Zusicherung erinnern“ muss ich erkennen, dass mir dies offenbar nicht gelungen ist.

Ich wiederhole daher, das „entweder – oder“ Angebot des Bundes:

Entweder:
Verhandlungen 2002: Für die Monate November und Dezember 2002 werden die Bezüge im Wege einer Teuerungszulagenverodnung um etwa 1 % angehoben nd Verhandlungen 2003 über die Erhöhung der Bezüge für 2003 und eine rückwirkende Abrechnung der Inflationsrate der Monate Jänner bis Oktober 2002


Oder:
Verhandlungen 2002 über die Erhöhung der Bezüge für 2003 und Verhandlungen 2003 über die Abgeltung der Jahresinflationsrate 2002 in Ansehung der a conto Zahlung von 0,8% seit 1. Jänner 2002:


Wie Sie, sehr geehrte Frau Redakteurin, unschwer erkennen können, ist in beiden Angeboten die Abgeltung der Inflationsrate für 2002 jeweils als Bestandteil enthalten.

Unser gestriges Gespräch und die jetzige schriftliche Darlegung sind somit in absoluter Übereinstimmung mit der in etwas plakativerer Diktion abgefassten Mitteilung an die rund 170 Mitglieder des Zentralvorstandes.
Eine Wahrnehmungs- oder Einschätzungsdifferenz über die vorgestrige Verhandlung zwischen Vorsitzendem Neugebauer und mit liegt nicht vor und lässt sich an Hand der Fakten auch nicht konstruieren.
Abschließend sei auch die gewerkschaftliche Position aus der Dienstag-Sitzung wiederholt:
Die a conto Zahlung von 0,8% für 2002 ist noch 2002 auf die Abgeltung der Jahresinflationsrate aufzustocken; Zug um Zug ist der Verhandlungsprozess über die Erhöhung der Gehälter ab dem 1. Jänner 2003 noch in diesem Jahr abzuschließen sowie dem Nationalrat für die Sitzung am 20. Dezember 2002 vorzulegen.


Mit besten Grüßen
Dr. Wilhelm GLOSS

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