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Linz, 01. August 2018

GÖD ist mit 247.273 Gewerkschaftsmitgliedern stärker denn je. Die GÖD OÖ hat eine Steigerung auf 37.519 Mitglieder.


Mit 1. Jänner 2018 ist die Mitgliederzahl der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst auf insgesamt 247.273 Mitglieder angestiegen.

Dieser Zuwachs von 3.767 Gewerkschaftmitgliedern entspricht dem höchsten Mitgliederstand seit Bestehen der GÖD.

„Dieser hohe Zuspruch zeigt, dass die Kolleginnen und Kollegen mit der Vertretung ihrer Anliegen zufrieden sind. Der Öffentliche Dienst leistet einen unverzichtbaren Beitrag für ein funktionierendes Staatswesen und sichert Rechtsstaatlichkeit.

Die GÖD OÖ hat im Jahr 2017 einen Zuwachs zur gewerkschaftlichen Solidargemeinschaft in Höhe von 408 Mitgliedern erwirken können. Mit 37.519 Mitgliedern (Stand mit 31. 12. 2017) ist auch in OÖ eines besten Mitgliederstände erreicht worden. Dies entspricht einem prozentuellen Zuwachs von 10,8 % binnen einem Jahr. Dem Dank gilt auch hier dem unermüdlichen Wirken der ehrenamtlichen Funktionärinnen und Funktionäre.

Die GÖD ist eine "Frauengewerkschaft", da Männer prozentuell mit 44,9 % (110.929 Mitglieder) die Minorität gegenüber Frauen mit 55,1 % darstellen (136.344). Somit hat die GÖD den höchsten Mitgliederstand in Höhe von 247.273, bestehend aus weiblichen und männlichen Mitgliedern, vor allem der Bereitschaft der Frauen zu verdanken, Gewerkschaftsmitglied zu werden, obwohl Frauen weniger verdienen als Männer (leider auch im öffentlichen Dienst durch Karrierebrüche und karrierebedingte Benachteiligungen). Die psychische Komponente feminen Agierens, generell solidarischer zu denken und zu handeln, dürfte bei der Entscheidung Mitglied der GÖD zu werden eine wesentliche Rolle spielen.

In OÖ ist die Situation analog, da Frauen den größeren Anteil mit 21.768 (58,01 %) weiblichen Mitgliedern gegenüber 15.518 (41,36 %) Männern darstellen.

Im Bundesländervergleich liegt die GÖD OÖ mit einem Zuwachs von 1,10 % an fünfter Stelle, welcher etwas niedriger ist und durch die starken Zuwächse an Mitgliedern in den letzten Jahren nachvollziehbar ist. Österreichweit haben sieben Bundesländer Zuwächse erzielen können.

"Wir werden uns auch in Zukunft mit aller Kraft für die Interessen aller Kolleginnen und Kollegen einsetzen“, betont GÖD-Vorsitzender Norbert Schnedl. „Mein Dank gilt allen Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen sowie allen Funktionärinnen und Funktionären für ihre herausragende Arbeit“, so Schnedl abschließend.

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