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Linz, 13. März 2017

GÖD Vorsitzender Norbert Schnedl - GewerkschafterInnen lassen sich nicht „auf Linie“ bringen


Wien (OTS) - „Gewerkschaftsfunktionärinnen und -funktionäre, und zwar von allen Fraktionen, sind ausschließlich den Interessen der Mitglieder verpflichtet und brauchen keine Zurufe vom Bundeskanzler. Wenn Kern eine Einigung im Rahmen des „Schul-Autonomiepakets“ will, dann muss er schon dafür sorgen, dass ein akzeptables Paket vorgelegt wird.

Und übrigens, Herr Bundeskanzler, Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, egal welcher Fraktion, lassen sich von politischen Funktionsträgern nicht, so wie Sie gefordert haben, „auf Linie“ bringen!“, weist der Vorsitzende der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) Norbert Schnedl die unqualifizierten Aussagen von Bundeskanzler Kern zurück.

„Kern sollte wissen, dass der ÖGB und all seine Gewerkschaften überparteilich und unabhängig sind. Ich erwarte, dass Bundeskanzler Kern seine unqualifizierten Äußerungen einstellt“, schließt Schnedl.
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Rückfragehinweis:
Otto Aiglsperger
Gewerkschaft Öffentlicher Dienst
Teinfaltstraße 7
1010 Wien
Telefon: +43 1 53454 233
Mail: otto.aiglsperger@goed.at
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