251.136 Mitglieder vertrauen der GÖD in Österreich. Die GÖD OÖ konnte 898 neue Mitglieder werben. Insgesamt betreuen wir ab 1. 1. 2019 38.417 Mitglieder.

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Willkommen bei der GÖD OÖ!

12. Februar 2019
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allgemeine Neuigkeiten

GÖD sowie auch GÖD Oberösterreich verzeichnen Mitgliederhöchststände

Mit 1. Jänner 2019 hat die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) insgesamt 251.136 Mitglieder. Der Anstieg um 3.863 Gewerkschaftsmitglieder oder 1,56 Prozent innerhalb eines Jahres bedeutet den höchsten Mitgliederstand seit Gründung der Gewerkschaft vor 74 Jahren.

„Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst OÖ (GÖD OÖ) verzeichnet mit 1.1.2019
38.417 Mitglieder“, freut sich GÖD Landesvorsitzender LAbg. Dr. Peter Csar.
Noch nie war der Mitgliederzuwachs so groß wie 2018. Die GÖD OÖ wuchs in diesem Jahr um 898 Mitglieder – von 37.519 auf 38.417 (+ 2,39%).

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12. Februar 2019
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allgemeine Neuigkeiten

Mit 1. Jänner 2019 hat die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) insgesamt 251.136 Mitglieder. Der Anstieg um 3.863 Gewerkschaftsmitglieder oder 1,56 Prozent innerhalb eines Jahres bedeutet den höchsten Mitgliederstand seit Gründung der Gewerkschaft vor 74 Jahren.

GÖD-Vorsitzender Norbert Schnedl: „Ich bedanke mich bei allen Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen. Der hohe Zuspruch ist ein großer Ansporn, unseren Weg konsequent weiterzugehen. Ebenso bedanke ich mich bei den tausenden ehrenamtlichen Funktionärinnen und Funktionären in Gewerkschaft, Personalvertretung und den Betriebsräten, welche die Interessen der öffentlich Bediensteten vertreten. Ein funktionierendes Staatswesen und Rechtsstaatlichkeit sind wesentliche Eckpfeiler einer Demokratie – der Öffentliche Dienst Österreichs ist der Garant dafür. Die Unterstützung von mehr als einer Viertelmillion Mitglieder wird uns auch den nötigen Rückhalt bei den Verhandlungen über ein neues Dienstrecht für alle Bundesbedienstete verschaffen.“

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04. Februar 2019
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allgemeine Neuigkeiten

Justiz in Not
Justizgewerkschaft lehnt weitere Kürzungen ab!


Eine klare Absage erteilt die Justizgewerkschaft weiteren Einsparungsplänen der Bundesregierung für den Bereich der Gerichte und Staatsanwaltschaften.
„Wir können weitere Kürzungen nicht mehr verkraften“, betont der Vorsitzende der OÖ Justizgewerkschaft Werner Gschwandtner.
Um den Dienstbetrieb geordnet weiterführen zu können, benötigt die Justiz mehr Personal und Budget als die Bundesregierung bereitstellen will.

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21. Januar 2019
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allgemeine Neuigkeiten

Ohne Landesdienst ginge nichts mehr!

Die aktuelle Wettersituation in weiten Teilen des Landes fordert derzeit den Mitarbeiter der Straßenmeistereien alles ab. Trotz professioneller Vorbereitung und Einsatzplanung führt die Ausnahmesituation auf und entlang unseres Straßennetzes den Winterdienst an seine Kapazitätsgrenzen. Damit weite Teile Oberösterreichs nicht lahmliegen, braucht es aber nicht nur in der Straßenerhaltung die Höchstleistungen einer modernen Landesverwaltung bei jeder Tages- und Nachtzeit.

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31. Januar 2019
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allgemeine Neuigkeiten

Die 2.Dienstrechtsnovelle vom Dezember 2018 verbessert in vielen dienst- und besoldungsrechtlichen Belangen die Situation der betroffenen Kolleginnen und Kollegen.

Überblick:

Für Beamtinnen verringert sich die ruhegenussfähige Gesamtdienstzeit pro Kind für bis zu 6 Monaten im Falle der Korridorpension (Kindererziehungszeiten). Telearbeit kann auch anlassfallbezogen verrichtet werden. Die Gleitzeitguthaben können nunmehr auch für einen größeren Zeitraum (1 Jahr) übertragen werden. Ausgeweitet wird die Wiedereingliederungsteilzeit auch auf Beamtinnen und Beamten. Die Zeiteinheiten für Pflegefreistellungen fallen hinkünftig weg. Bis zum Jahr 1999 werden die Abfertigungsansprüche nunmehr auch für Antragsbeamtinnen rückwirkend wirksam.

Durch das Bildungsreformgesetz 2017 werden mit Wirksamkeit vom 1. Jänner 2019 nicht nur Bildungsdirektionen eingerichtet, sondern auch das Schulqualitätsmanagement und die Schulaufsicht novelliert.

Vertragsbedienstete müssen nunmehr eine Inanspruchnahme einer Pensionsleistung bekannt geben, sofern das Dienstverhältnis aufrecht bleibt. Auch die Abgeltung höherwertiger Verwendung für Vertragsbedienstete wird erweitert und verbessert.

Zusätzlich wurden Direktoren höherer Schulen gleich gestellt und die Einsatzmöglichkeiten für RichteramtsanwärterInnen ausgeweitet.

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