GÖD Vorsitzender Norbert Schnedl will zeitnahe Gehaltsverhandlungen und die besonderen Belastungen für öffentlch Bedienstete abgegolten haben.

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Willkommen bei der GÖD OÖ!

11. August 2017
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allgemeine Neuigkeiten

Die GÖD will die Leistungen aufgrund der besonderen Belastungen des öffentlichen Dienst abgegolten haben, welche durch die Migrationsbewegungen und durch vermehrte strafrechtlich relevante Übergriffe (Staatsverweigerer, Gewalttätigkeiten) Berufsalltag für öffentlich Bedienstete geworden sind.

Die Gespräche sollen "zeitnah" beginnen.

Wien (APA) - Die Beamten wollen noch mit den jetzigen Regierungsmitgliedern den Start der Gehaltsverhandlungen vereinbaren. Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) hat am Freitag in einem Brief an die Regierung ersucht, die Gespräche "zeitnah" aufzunehmen.

Damit sind die Beamten heuer vor den Metallern an der Reihe, die sonst traditionell den Auftakt der Herbstlohnrunde bestreiten.

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27. Juli 2017
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allgemeine Neuigkeiten

Der GÖD Rechtsschutzbericht 2016 zeigt wieder einmal, dass der gewerkschaftliche Rechtsschutz der wichtigste Vorteil einer GÖD Mitgliedschaft ist.

Insgesamt konnten für unsere MItlgieder österreichweit 4.012.132,76 Euro erkämpt werden oder Forderungen abgewehrt werden. Besonders in den Sozialgerichtsverfahren konnten Nachzahlungen in Höhe von 903.689,61 Euro erreicht werden.

Für die oberösterreichischen Kolleginnen und Kollegen wurden insgesamt in allen Verfahren 225.549,19 Euro erstritten.

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11. Juli 2017
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allgemeine Neuigkeiten

Mit dem Beschluss des Nationalrates vom 29. Juni 2017 wurde einer jahrelangen Forderung der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst Rechnung getragen.

Nach bisher geltendem Recht wurden Zeiten der Leistung des Präsenzdienstes für die Erfüllung der Voraussetzungen fr die Inanspruchnahme der Lanzeitversichertenregelung ("Hacklerregelung") nur im Ausmaß von höchstens 30 Monaten berücksichtigt.

Da in der Vergangenheit der Präsenzdienst als freiwillig verlängerter Grundwehrdiener bzw. als Zeitsoldat in vielen Fällen bedeutend über den Zeitraum von 30 Monaten hinaus geleistet wurden (im Extremfall bis zu 15 Jahre), wird nunmehr dieses Deckelung ersatzlos gestrichen.

Die von dieser begünstigenden Regelung betroffenen Kolleginnen und Kollegen müssen laut derzeitigem Wissenstand keine Maßnahmen setzen.

Künftig wird die Zeit als Zeitsoldat bzw. die Präsenzdienstzeit zur Gänze als beitragsgedeckte Dienstzeit angerechnet!

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03. Juli 2017
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allgemeine Neuigkeiten

Langjährige GÖD-Forderung wird jetzt umgesetzt

Mit dem Beschluss des parlamentarischen Verfassungsausschusses vom 26. Juni 2017 zur unbeschränkten pensionsrechtlichen Anrechnung der Dienstzeiten von Zeitsoldaten wird einer jahrelangen Forderung der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) entsprochen. Zehntausenden österreichischen Staatsbürgern, die jahrelang als Zeitsoldaten beim Bundesheer oder der UNO Dienst geleistet haben, wurde bislang nur ein Teil dieser Zeit – maximal 30 Monate - für die Pension angerechnet. „Die GÖD hat seit vielen Jahren gegen diese ungerechte Beschränkung angekämpft. Ich freue mich, dass nun für tausende Kollegen, die als Zeitsoldaten mehr als 30 Monate Präsenzdienst abgeleistet haben, diese Dienstzeiten nun unbeschränkt für die Pensionsberechnung angerechnet werden“, begrüßt GÖD-Vorsitzender Norbert Schnedl den Beschluss des Verfassungsausschusses.

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03. Juli 2017
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allgemeine Neuigkeiten

Der Sommer steht vor der Türe und damit auch der wohlverdiente und oft schon langersehnte Urlaub. Damit der Urlaub schon bei der Planung sorgenfrei startet, dürfen folgende Informationen nicht fehlen:

- Anspruch auf Erholungsurlaub
- Ausmaß
- Verbrauch
- Abgeltung von Urlaubsguthaben
- Sommer, Sonne, Strand und „Urlaubskrankenschein“!

Weitere Infos finden Sie in unserer PDF-Datei.

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